„Feministische Intersektionalität bedeutet nicht nur, die in sich komplexen Mehrheitsdiskriminierungen & Rassismen etwa bei Muslim*innen, Schwarzen Frauen, Kurd*innen und Women of Color im generellen anzuerkennen, sondern auch die Sichtbarkeit dieser Frauen und Queers zu gewährleisten. Jahrzehntelang hat uns der westlich kodierte Feminismus marginalisiert und durch Negativbeispiele unser Image bestimmt – wir wollen endlich mit UNSEREN Themen sichtbar werden und mitreden. Dafür brauchen wir kritisch-feministische Debatten, in denen es um tatsächliche antirassistische, antipatriarchale und empowernde Inhalte geht. Also: don’t believe the white hype, sondern Yallah, Grrrlz, Yallah!“