5. Mai 2022

Einheitliche Lösung zur Aufenthaltserlaubnis für alle Drittstaatsangehörigen

§ 24 AufenthG muss umgehend für alle Menschen, die durch den Krieg aus der Ukraine vertrieben wurden, angewandt werden. Wir fordern das Land Berlin daher weiterhin in aller Deutlichkeit auf, sich gegenüber dem Bundesinnenministerium für eine bundeseinheitliche Lösung zugunsten aller Flüchtenden einzusetzen. Gleichzeitig darf die Existenz der durch die aktuelle Regelung diskriminierten Personen nicht allein von politischen Aushandlungen und Zuständigkeitskonflikten abhängen. Wenn der Bund nicht tätig wird, muss das Land Berlin eine Lösung finden, die außerdem auch Vorbild für andere aufnahme-willige Bundesländer sein kann.

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28. März 2022

Beratung für Drittstaatsangehörige / Ukraine Mittwoch 30.03. 9-13h

English below

français bas

Offene aufenthaltsrechtliche Sprechstunde für Drittstaatsangehörige, die aus der Ukraine geflüchtet sind
und illegalisierte Ukrainer_innen, die schon vor dem 24.01 in Deutschland waren

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23. März 2022

Free advice centres for third-country nationals from Ukraine//kostenlose Beratungsstellen für Drittstaatsangehörige aus der Ukraine

Sind Sie aus der Ukraine geflüchtet aber haben keine Ukrainische Staatsbürgerschaft?

Hier finden Sie kostenlose Beratungsstellen in Berlin (Stand 23.März 2022):

Für Deutsch bitte nach unten scrollen!

Have you fled Ukraine but do not have Ukrainian citizenship?

Here you can find free counselling centres in Berlin (as of 23 March 2022):

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31. Januar 2022

Ausschreibung Projektförderung / Call for submission project funding – ComeIn 2022

Logo des ComE In-Projekts

Der Migrationsrat Berlin e.V. (MRB) ruft im Rahmen des Projekts ComE In – Community, Empowerment, Intersektional migrantische und diasporische Selbstorganisationen zur Einreichung von Projektvorhaben mit LSBTIQ (Lesbisch*, Schwul*, Bisexuell*, Trans*, Inter*, Queer)-Schwerpunkt für das Förderjahr 2022 auf.

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18. Dezember 2021

Wir arbeiten dran! Töchter und Söhne von Gastarbeiter*innen teilen ihre Erinnerungen

von Dr. Çiçek Bacık

Sie folgten ihren Eltern aus den Dörfern Anatoliens, Südeuropas, des Balkans nach Deutschland oder kamen in einem Arbeiter*innenviertel der Bundesrepublik zur Welt. Ihre Eltern sollten in Deutschland als «Gastarbeiter*innen» den Wirtschafts-aufschwung beflügeln, ihre Arbeits-, Wohn- und Lebensverhältnisse traten aber nie wirklich ins öffentliche Bewusstsein. Diesen wichtigen Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte teilen die «Daughters and Sons of Gastarbeiters» seit 2015 mit allen, die ihn – endlich – zur Kenntnis nehmen wollen. Nach der ersten öffentlichen Lesung im Wasserturm am Kreuzberger Chamissoplatz folgten viele weitere in Berlin und weit darüber hinaus.

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