Aktuelles

Der Migrationsrat bedankt sich für das ehrenamtliche Engagement bei Frau Thúy Nonnemann

Pressemitteilung

Berlin, 09.10.2016

Am 13. Oktober verabschiedet sich Frau Thúy Nonneman in ihren wohlverdienten Ruhestand von ihrer langjährigen Tätigkeit als Mitglied in der Berliner Härtefallkommission.

"Wir bedanken uns bei Thúy Nonneman für ihr soziales und politisches Engagement für die Rechte von Geflüchteten und Migrant_innen in Berlin. Diese Frau ist ein Multitalent mit ganz viel Herz und viel Mut und Engagement – und das ohne jeglichen Übermut und ohne jede Eitelkeit. Nach ihrer eigenen Aussage ist sie in diese Arbeit nur hineingerutscht. Wir wünschen ihr für ihren wohlverdienten Ruhestand das Beste!", so Didem Yüksel vom Vorstand des Migrationsrats Berlin-Brandenburg e.V.

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Pressemitteilung zum Zahlungskontengesetz

Berlin, 20.06.2016

PRESSEMITTEILUNG

Das Zahlungskontengesetz, das am 18.06.16 in Kraft getreten ist, setzt die Europäische Richtlinie 2014/92/EU nicht vollständig um. Vielen Menschen bleibt nach wie vor der Zugang zu einem Basiskonto auf Grund ihres Aufenthaltsstatus versperrt.

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Ankündigung zum bundesweiten Vernetzungstreffen

„Queer Refugees more than just welcome…!?“ im September 2016

Berlin, 17.05.2016

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Das Berliner „Neutralitätsgesetz“ muss abgeschafft werden:

Pressemitteilung des MRBB, 14.04.2016

Schluss mit der staatlich legitimierten Diskriminierung von Frauen mit Kopftuch! Das Berliner „Neutralitätsgesetz“ muss abgeschafft werden:

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Stellungnahme zum diesjährigen lesbisch-schwules Stadtfest

Das Plakat zum diesjährigen Stadtfest hat bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits für kontroverse Diskussionen auf verschiedenen Plattformen gesorgt. Auf dem Plakat sind zwei sich küssende Frauen* zu sehen, von denen eine_einer ein Kopftuch trägt. Der Slogan lautet, wie auch in den vergangenen Jahren „Gleiche Rechte für Ungleiche“ und ist auf Deutsch und Arabisch zu lesen. Die Übersetzung war in einer ersten Version des Plakats spiegelverkehrt und orthographisch falsch, mittlerweile wurde dies korrigiert.

Wir begrüßen den Versuch des Veranstalters (Regenbogenfonds e.V.), mit der Wahl des Motivs einen vielfältigeren und einladenderen Aufruf für das diesjährige Schwul-Lesbische-Stadtfest zu gestalten. Dennoch fragen wir uns, wieso Vereine wie der MRBB, das Projekt MSO Inklusiv, die Initiative intersektionale Pädagogik (i-PÄD), die Lesbenberatung Berlin mit ihrem Projekt LesMigraS, GLADT und Diskriminierungsfreie Szenen für Alle! nicht im Vorfeld angesprochen und mit ins Boot geholt wurden.

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