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Rückblick – Unser Fachinput bei der Berliner AWO: „Intersektionale, diskriminierungskritische und Menschenrechtsbasierte Perspektiven im Umgang mit Zugangsbarrieren im Migrationsbereich“ 

Der 90-minütiger Fachinput von DiFair fand am 22.09. im Rahmen des dritten Netzwerktreffen der Berliner AWO in den Handlungsfeldern Migration und Flucht statt.  Der Fachinput „Intersektionale, diskriminierungskritische und Menschenrechtsbasierte Perspektiven im Umgang mit Zugangsbarrieren im Migrationsbereich“ zielte darauf ab, ein tiefergehendes Bewusstsein und Verständnis für die spezifischen Zugangsbarrieren zu entwickeln, die die Menschen mit Migrationsbiografien aufgrund von…

Der 90-minütiger Fachinput von DiFair fand am 22.09. im Rahmen des dritten Netzwerktreffen der Berliner AWO in den Handlungsfeldern Migration und Flucht statt. 

Der Fachinput „Intersektionale, diskriminierungskritische und Menschenrechtsbasierte Perspektiven im Umgang mit Zugangsbarrieren im Migrationsbereich“ zielte darauf ab, ein tiefergehendes Bewusstsein und Verständnis für die spezifischen Zugangsbarrieren zu entwickeln, die die Menschen mit Migrationsbiografien aufgrund von diskriminierenden Strukturen erfahren. Wir zeigten anhand von Drittstaatsangehörigen auf, wie die unterschiedlichen Ebenen von Diskriminierung miteinander verknüpft sind und wie sie zusammenwirken, um Diskriminierung zu verstärken und aufrechtzuerhalten. 

Im anschließenden Austausch in Arbeitsgruppen wurden die Teilnehmenden dazu eingeladen, ihre eigenen Praktiken und Haltungen kritisch zu hinterfragen, um neue, intersektionale diskriminierungskritische und menschenrechtsbasierte Perspektiven zu entwickeln.


Das Projekt „DiFair – Gerechter Zugang zu Dienstleistungen für Drittstaatsangehörige“ wird aus Mitteln der Europäischen Union (Asyl-, Migrations- und Integrationsfond AMIF) und von der Beauftragten des Senats für Partizipation, Integration und Migration aus Mitteln der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.

Gefördert von:

Kontakt für Rückfragen & Interviews:

Ed Greve
0176 99 11 49 43