Jackie ist ein mädchenorientiertes Projekt am Jakob-Kaiser-Platz. Das Projekt setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Queerness und die Thematisierung intersektionaler Diskriminierung im Alltag junger Mädchen* zwischen 13 und 18 Jahren ein. In einem geschützten Raum, gestaltet von einem diversen Team aus BIPOC-Fachkräften, werden rassismus- und queerfeindliche Erfahrungen gemeinsam reflektiert. Ziel ist es, junge Menschen für unterschiedliche Formen von Diskriminierung zu sensibilisieren, ihre Selbstwahrnehmung zu stärken und ihre Teilhabe zu fördern. Durch körperorientierte, biografische und kreative Methoden – darunter Bewegung, Storytelling, Musik und Medienarbeit – entstehen Räume, in denen Empowerment, Mitbestimmung und kollektive Selbstverortung möglich werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auseinandersetzung mit queerfeindlichem und rassistischem Mobbing im Alltag.