15. November 2020

Dienstag

Was hat Mental Health eigentlich mit Intersektionalität und mit unseren Communitys zu tun? Was brauchen Menschen, die von mehrdimensionaler Diskriminierung betroffen sind? Wo bestehen noch (Bedarfs)Lücken für ein intersektionales Unterstützungsangebot?

Wir haben unsere Expert_innen in der psychosozialen Beratung und der Psychotherapie gefragt….

  • Senami Zodehougan und Edwin Greve von I-PÄD teilen ihren Erfahrungen und Herausforderungen in der Beratung.
  • Und Pum Kommattam von LesMigraS berichtet zum Stand intersektionaler psychologischer Unterstützung.

Danke an unsere Expert_innen!

Beratung & Unterstützung intersektionaler Mental Health Prozesse

Über Senami Zodehougan:

Senami ist die psychologisch-pädagogische Koordination bei I-PÄD Berlin und macht einen Master in klinischer Psychologie. Nebenbei begleitet Senami Gruppen, Teams und Kollektive in Form von Supervision/Mediation und gibt Workshops zu intersektionalen Auseinandersetzungen mit Machtverhältnissen.

Und Edwin Greve:

Ed Greve ist politischer Referent im Migrationsrat Berlin mit Schwerpunkt Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Er ist außerdem als Antidiskriminierungs-Trainer bei I-PÄD tätig. Inhaltliche Schwerpunkte sind u.a. LSBTIQ-Rechte, Barrierefreiheit, machtkritische Bildung.

Was uns fehlt und wir brauchen aus psychologischer Perspektive

Über Pum Kommattam:

Dr. Pum Kommattam ist Psychologe und forscht unter anderem zu interkultureller Emotionswahrnehmung und Intersektionalität in vermeintlich sicheren Räumen. Er arbeitet als psychologischer Berater in der psychosozialen Beratungsstelle Lesbenberatung Berlin e.V. und ihrem Antidiskriminierungs- und Antigewalt-Bereich LesMigraS und befindet sich in der Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten am Zentrum für Psychotherapie der Humboldt-Universität zu Berlin.

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