Samstag, der 24. Mai 2008

Die Erhaltung von radiomultikulti

Resolution

der Hauptversammlung des Migrationsrates Berlin-Brandenburg (MRBB)

für die Erhaltung von radiomultikulti

Der MRBB verurteilt den Beschluss des rbb, den Sendebetrieb radiomultikulti zum 01.01.2009 einzustellen, auf das Schärfste und fordert dessen sofortige Rücknahme. Weiterlesen ...

Donnerstag, der 12. Juli 2007

MRBB ruft zur Nichtteilnahme an „Integrationsgipfel“: Teilnahme am Integrationsgipfel derzeit nicht sinnvoll

Der Migrationsrat Berlin-Brandenburg e.V. (MRBB) hält eine Teilnahme von Migrantenorganisationen am Zweiten Nationalen Integrationsgipfel (12.7.2007) derzeit nicht für sinnvoll. Die Mitgliederversammlung beschloss am Freitag einstimmig, alle Migrantenorganisationen zur Nichtteilnahme aufzufordern. Man sei nicht bereit, eine Alibiveranstaltung symbolisch zu legitimieren. Weiterlesen ...

Montag, der 30. Januar 2006

Falsche Signale am falschen Ort!

Das an der Herbert-Hoover-Oberschule verfügte Sprachverbot ist beim Migrationsrat Berlin-Brandenburg (MRBB) auf Unverständnis und Ablehnung gestoßen.

Der MRBB fordert die Regelung aufzuheben, welche alle Schülerinnen und Schüler verpflichtet, während des Aufenthaltes auf dem Schulgelände und bei sonstigen schulischen Veranstaltungen, ausschließlich deutsch zu sprechen. Gleichzeitig fordern wir Bildungssenator Herrn Klaus Böger auf, sich von dieser diskriminierenden Maßnahme zu distanzieren. Weiterlesen ...

Sonntag, der 20. November 2005

Konsequent verdrängt?! – Aids-Prävention für MigrantInnen als gesamtgesellschaft­liches Problem und als Herausforderung für die Politik

Diskussionsveranstaltung in Berlin, am 1. Dezember 2005, 13-19 Uhr, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

Menschen mit Migrationshintergrund sind seit Jahren in immer größerer Zahl von HIV-Infek­tionen betroffen. Die Ursachen sind vielfältig: MigrantInnen haben aufgrund der sprachlichen, kulturellen und sozialen Gegebenheiten schlechteren Zugang zu gesundheitlicher Versor­gung. Insofern ist HIV/Aids nur ein Beispiel für die Tatsache, dass Menschen mit Migrations­hintergrund insgesamt größeren Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind als die Allgemeinbe­völkerung. Erschwerend kommt hinzu, dass HIV/Aids in vielen Kulturen ein Tabuthema ist. Weiterlesen ...